Das Investment: Hüfners Wochenkommentar: Einfach eine neue Währungsunion gründen

sjb_werbung_das_investment_300_200SJB | Korschenbroich, 16.04.2015. Eine der Stärken Europas liegt darin, in schwierigen Situationen auch ungewöhnliche Lösungen zu realisieren, meint Martin Hüfner, Chefvolkswirt bei Assenagon. In der Griechenlandkrise ist diese Stärke wieder gefragt. Welchen Lösungsvorschlag Hüfner für das Problem hat.

Jeder weiß, dass das Verhältnis Griechenlands zum Euro Spitze auf Knopf steht. Alle möchten, dass Athen in der Währungsunion bleibt, sowohl die Griechen als auch ihre Partner. Aber Athen will partout nicht die Reformen durchführen, die dafür nötig sind. Umgekehrt wollen die Partner – mit Recht – nicht an den bewährten Regeln rütteln. Nun hat Europa mit ausweglosen Situationen durchaus Erfahrung.

 

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